Projekte

Garten Tanji

Dieser Garten ist sehr groß und liegt in Gambia . Er wird von vielen Frauen des Dorfes bearbeitet und von uns unterstützt.

Wir haben dort mit Karl-Heinz EM (effektive Microorganismen) eingeführt und gute Erfolge erzielt (kräftiger Wuchs und widerstandsfähig) Der Zaun war kaputt, so dass die Kühe und Ziegen eingedrungen sind (hat allen gut geschmeckt)

Da dieser Garten die Lebensgrundlage für die Familien ist, lag uns dieses Projekt sehr am Herzen. Dieses konnte durch viele Spender ermöglicht werden. Inzwischen ist der Zaun teilweise repariert und es wird wieder Gemüse angebaut.

Da dieses Projekt noch nicht ganz abgeschlossen ist, benötigen wir noch weitere Spenden.

Projekt in Guinea Bissau
für eine solide Schulausstattung und Wasserversorgung

Im August 2017 bin ich mit zwei senegalesisch-gambianischen Freunden nach Guinea-Bissau
gereist – ein Land mit sehr schöner Natur, allerdings auch sehr nervigen Grenzprozeduren. (Vorsicht, sie finden immer irgendwas, wofür sie dann eine „Strafe“ und sofortigen Kauf auf  dem nahegelegenen Markt verlangen – mal hast du keinen Feuerlöscher im Auto und mal fehlt der „Hammer“ im Auto – wozu auch immer man den brauchen soll und wo auch immer das geschrieben stehen soll.)
Wir kamen nachmittags in der kleinen Stadt Ingoré an, beschlossen dort zu bleiben und abends besuchten wir die Dorfkneipe. Dort lernte ich einen Lehrer kennen, der begeistert war, dass ich etwas Portugiesisch spreche, und so rief er sofort den Direktor seiner Schule (gleichzeitig Bildungsbeauftragter für die Region), Herrn Morais Mancabu an, der dann auch kam. Er lud mich ein, am nächsten Morgen (es waren auch dort noch Ferien) die Schule zu besichtigen. Ich konnte die Klassenzimmer sehen und der Englischlehrer Joao erleichterte während unserer kleinen Versammlung im Schulleiterbüro erheblich die Kommunikation. Zuletzt erhielt ich einen Zettel, auf dem stand, was alles benötigt würde, und der Bitte zu helfen, und ich schluckte ein wenig, als ich ihn las:
 

  • 4 Computer oder Laptops
  • 2 Kopierer
  • 80 Schülertische und Stühle
  • Wasserpumpe für den kaputten Brunnen
  • „Material für Fußball“ (Bälle)
  • Tafel
  • Papier/Schreibmaterial
     
    Ich sagte, bestimmt würde ich es schaffen, ein paar Stifte und Papier für die Schule und die Schüler zu besorgen und zu schicken, aber wie ich Computer, 80 Schulstühle und Tische auftreiben sollte und schicken oder eine Wasserpumpe, war mir schleierhaft. Mittags fuhren wir dann schon nach Senegal zurück – also sehr ereignisreiche 20 Stunden.
     
    Mein Vorgesetzter empfahl, mich an das Schulverwaltungsamt Bielefeld zu wenden, und tatsächlich – wir durften in einer Schule ältere Schulmöbel abholen, die aussortiert werden sollten und für den Transport  im Container bestens geeignet waren, da sie nicht geschweißt, sondern komplett demontierbar waren, wobei mir afrikanische Freunde sehr geholfen haben. (An dieser Stelle vielen Dank an Magatte vom IBZ und Mor, und David aus meiner WG!) Gleichzeitig ergab sich dann, dass ein afrikanischer Freund in Bielefeld einen Container machen musste, aber das Geld dafür nicht hatte. Ich erbot mich, die Hälfte des Containers zu bezahlen und konnte so mit Hilfe der Freunde, besonders Mor (danke!), und mit Hilfe des Bauern, wo Mor sein Lager hatte und wo ich auch die Schulmöbel zwischenlagern durfte und der uns einen Stellplatz für den Container zur Verfügung stellte, die Sachen im Container verpacken. Auch Computer, Laptops, gebrauchte Fußbälle und sogar einen Kopierer usw. konnte ich durch Spenden und Verschenkseiten im Internet bekommen oder kaufen.
     
    Fotos:
    1) Schriftzug der Schule Escola do ensino basico Ingoré
    2) Blick in ein Klassenzimmer
    3) Tafel mit Lehrerplatz
    4) Klassenräume von außen
    5) Der kaputte Brunnen
    6) im Direktorenbüro: Englischlehrer Joao und Direktor Morais Mancabu
    7) Die Stühle aus Bielefeld werden in Ingoré wieder zusammenmontiert
    8) Kinder benutzen die Tische aus Bielefeld
    9) Auch Stifte und Papier finden Anklang – hier mit von Unicef gestifteten Tischen
    10) Computer werden ausgepackt
     
    Nun blieb aber noch die kaputte Wasserversorgung….
     
    Bei diesem Projekt hat mir sehr mein gambianischer Freund Gibril geholfen, der auch bei der Containerlieferung der Hilfsgüter für die Schule die Hafenformalitäten in Banjul/Gambia für das aus Ingoré/Guinea Bissau angereiste Schulteam übernommen hatte – und es half inzwischen meine Mitgliedschaft im Verein Ebukamal. Im Auftrag des Vereins reiste Gibril mit einem Handwerker nach Ingoré und überzeugte sich vor Ort von den Gegebenheiten. Leider wäre eine Reparatur des alten Brunnens mit dem schuleigenen borehole (Bohrloch) sehr teuer gewesen, da das borehole inzwischen verschmutzt und voller Müll war. Preisgünstiger war dann eine andere Möglichkeit, die der Handwerker vorschlug: Von einem in der Nähe gelegenen borehole mit Wasserturm eine Versorgungsleitung zur Schule legen und dann einen von dort gespeisten Wasserbehälter mit Zapfanlage aufständern. Dieses Projekt wurde dann im August 2019 durchgezogen. So haben die Kinder in der allgemeinbildenden Schule in Ingoré nun wieder eine Möglichkeit, sich mit Trinkwasser zu versorgen, und ich bin froh, dass dieses Projekt mit Hilfe der etwas höheren handwerklichen gambianischen Expertise und gleichzeitig mit Verdienstmöglichkeiten für Arbeiter vor Ort realisiert werden konnte. Denn in der Regenzeit sind die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten auch hier im zehntärmsten Land der Welt immer dünn gesät!
     
    Foto 11: Es wird ein Graben gebuddelt von einem nahegelegenen Wasserturm zur Schule und Rohre verlegt
    Foto 12: Der Sockel ist schon gemauert
    Foto 13: … und verputzt worden
    Foto 14: letzte Handgriffe
    Foto 15: Wasser Marsch!

Heilung

http://old.ebukamal.org/images/Nouvelle_image_7.jpg

2005 war mein erster Aufenthalt im Südsenegal in Kafountine, es ergaben sich sofort intensive Kontakte mit Heilern, Schulleitern, Lehrern und Heilkundigen, die mir spontan vieles über die hiesigen Heilpflanzen berichtet haben > daraus entstand die erste Kladde darüber
Nach ca. 2 Wochen teilte ich ihnen mit, dass ich selbst in Deutschland viel mit Heilpflanzen arbeite, z.B. mit Bachblüten und dass ich Workshops gebe zu deutschen Heilpflanzen.
Dann sprach ich an, dass ich auch mediale Heilerin in Deutschland bin, eine eigene Praxis habe.
Daraufhin wurden sie sehr neugierig und ich begann mit :  Narbenstörungen,

Aufösung der Informationen der letzten Generationen,

Aufrichtung der Wirbelsäule,

Heilung der Gelenke, Organe, z.B. bei Magen-/ Darmproblemen,

Ausleitung von Giftstoffen, Schwermetalle, Impfstoffen, Medikamente und Fremdenergien,

Auflösung von Schwüren, Flüchen…

Verbesserung der Seh- und Hörfähigkeit,

Integration von Seelenanteilen Reinigung & Stärkung der Aura,

Auflösung der gespeicherten Informationen der Geburt,

Auflösung von Süchten z.B. Nikotin, Alkohol, Zucker, Gras…..    Die Afrikaner fühlten direkt, was passierte, z.B. bei der Narbenentstörung fühlten sie, wie sich sofort  die Muskeln zurückbildet oder sie bekamen Bilder der letzten Generationen, sie nahmen auch wahr, wie sie sofort immer freier und leichter wurden und die Schmerzen gehen konnten und waren darüber sehr dankbar. 
SO fuhr ich immer wieder in den Südsenegal, arbeite dort auch im Krankenhaus, in diversen Heilzentren und auch die Ärzte und die hiesigen Heiler waren sehr erstaunt über diese Art von Heilung.
SO etwas hatten sie von einer „Weißen“ noch nicht gesehen.
So bildete ich sie in einige Heilmethoden aus, die sie auch sofort anwenden konnten/ können. Nach einigen Erfahrungen damit meinten sie, dass die mediale Heilung sie zu ihren Wurzeln zurückführe, frei von jeder Religion und darüber seien sie sehr dankbar – auch bei Europäern wandten sie diese Methoden erfolgreich an.
Ich war erstaunt, dass die mediale Heilung hier solchen Anklang fand, das Krankenhaus füllte sich total, im nächsten Jahr kam ich gar nicht mehr ins Krankenhaus , da sie meinen Platz in meinem Campement belagerten.   

Impressionen aus einer Reise : Afrika hautnah

Besuch einer Hochzeit und Kontakt mit einem Neugeborenen